Für uns Frankfurter von Pflege Daheim bedeutet Altenpflege: Arbeit mit den Händen, dem Herzen und dem Verstand. Heutzutage orientiert sich Altenpflege an den speziellen, individuellen Bedürfnissen und Problemen älterer Menschen. Dabei ist das Ziel, die Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit eines jeden Einzelnen so lange wie möglich zu erhalten. Den Umgang mit dem Menschen sollte man dabei so ausrichten, das der zu Pflegende das Gefühl hat für sein Leben noch selbst verantwortlich zu sein, egal wie hilfebedürftig er auch ist. Man sagt: es gibt nur so viel Hilfe wie notwendig und nicht mehr wie nötig. Und man vermittelt somit dem alten Menschen nicht das Gefühl, dass dieser dafür dankbar sein muss.

Altenpflege ist auch ein Beziehungsprozess:

Neben der leiblichen Versorgung sind auch Beziehungen lebensnotwendig und niemand kann einen Menschen menschenwürdig pflegen, ohne ihm dieses psychische Grundbedürfnis zu erfüllen. Eine Pflegeperson ist von Berufs wegen in der Lage eine Beziehung aufzunehmen, worum es in der Altenpflege auch geht. Um einen bewussten Beziehungsprozess eingehen zu können, verfügt sie über fachliches Wissen und Kompetenz. Wichtig ist hierbei die Fähigkeit zu besitzen, sich in die Lebenssituation, Erlebnis- und Bedürfnislage des einzelnen Individum, die mitunter durch Krankheit, Behinderung und Verlusterlebnissen geprägt ist, hineinzuversetzen und Verständnis für ihr Verhalten und ihre Probleme zu entwickeln. Durch gegenseitiges Vertrauen und Akzeptanz wird eine Atmosphäre des sich Wohlfühlens geschaffen, welches das Ziel einer pflegerischen Beziehung ist.

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